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Aktuelles
15.07.2015

Bewohner lassen sich von Clowns bezaubern

Die „Clowns mit Herz“ unterhielten die Gäste des Sommerfestes im Haus Maria Königin

Das diesjährige Sommerfest des Hauses Maria Königin in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz lockte neben den Bewohnern auch viele Angehörige und Besucher in die Dhauner Straße. Bei schönstem Wetter feierten sie im Hof der Einrichtung bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, exotischen Drinks aus der Cocktailbar sowie allerlei Köstlichkeiten vom Grill. Auch die Kirner Brauerei unterstützte das Sommerfest mit einer Bierspende.

Die Mitarbeiter der Einrichtung hatten ein buntes Programm zusammengestellt: Das Kolping Blasorchester und Alleinunterhalter Albrecht Müller sorgten mit beschwingten Liedern für den musikalischen Rahmen. Der neue Chor „Dhauner Spatze", der sich aus Bewohnern und Mitarbeitern zusammensetzt, zeigte ebenso sein Können wie die Sitztanzgruppe des Hauses. Die Tombola bot attraktive Preise und als einer der Höhepunkte unterhielten die „Clowns mit Herz" große und kleine Besucher. Ob Polonäse oder Musikdarbietung, Pantomime oder Tellerdrehen – alle hatten Spaß an den Vorführungen der vier Clowns.

„Wir freuen uns immer wieder, dass unser Sommerfest soviel Anklang findet", freut sich Einrichtungsleiter Michael Hartmann. „Alle helfen bei den Vorbereitungen und sind wirklich mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache. Das merken auch die Besucher, die hier einen schönen Nachmittag mit Angehörigen und Freunden verbringen."

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12.05.2015

Tanztee am 28. Mai

Haus Maria Königin
am Donnerstag, 28.05.2014,
ab 15 Uhr
Dhauner Str. 145, 55606 Kirn

Tanzen bringt Freude und Spaß. Tanzen fördert das Erleben von Gemeinschaft und die Herstellung und Pflege von Kontakten. Aktive Betätigung in Verbindung mit Musik trägt zur Persönlichkeitsentfaltung und Entwicklung von Kreativität und Fantasie bei.

Bewegen Sie sich im Takt zur Musik von Alleinunterhalter Albrecht Müller!
Bei Sekt, Sekt-Orange und Snacks können Sie zu den Hits von gestern und heute unbeschwert das Tanzbein schwingen.

Bitte melden Sie sich zum kostenfreien Tanztee bis Dienstag, 26.05.2015, unter der Telefonnummer (06752) 155-0 an.

Wir holen Sie gerne zu Hause ab, bitte vereinbaren Sie dann bei der Anmeldung einen Termin.

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08.04.2015

Am 2. April feierte Hedwig Keller ihren 101. Geburtstag im Haus Maria Königin!

Zu den ersten Gratulanten zählten Kirns Beigeordneter Peter Wilhelm Dröscher, Schwester Lindburgis und die stellvertretende Stationsleiterin Olinda Wasenmüller.

Hedwig Keller wurde am 2. April 1914 in Kirn geboren. Nachdem ihr erster Mann im 2. Weltkrieg gefallen war, heiratete sie Wilhelm Keller, den sie viele Jahre bis zu seinem Tod gepflegt hat. Nach ihrer Pensionierung konnte sie mit einem Lebenspartner noch  viele Reisen unternehmen, woran sie sich auch jetzt noch lebhaft erinnert.

Seit 2001 lebt Hedwig Keller im Haus Maria Königin. Sie nimmt aktiv an den Festivitäten und wöchentlichen Angeboten wie zum Beispiel der Sitzgymnastik teil, bis vor kurzem hat sie gerne noch Handarbeiten angefertigt.

Die rüstige Jubilarin verabschiedete die Gratulanten mit den Worten: "Bis zum nächsten Jahr!"

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12.03.2015

Bewohner erinnern sich an die eigene Schulzeit -

Manfred Wenderoth weckte mit seinen Erzählungen zahlreiche Schulerinnerungen bei den Bewohnern des Hauses Maria Königin

Am 26. Februar unternahmen Bewohner des Hauses Maria Königin und auch einige externe Besucher eine kleine Zeitreise in die eigene Schulzeit. Der ehemalige Lehrer Manfred Wenderoth las vor rund 30 Zuhörern aus dem Buch „Guten Morgen, Herr Lehrer“, das er gemeinsam mit Siegfried Kirchner und Egon Busch geschrieben hat. Darin finden sich heitere und unterhaltsame Erinnerungen an ihre Tätigkeit an einer einklassigen Dorfschule.

Manfred Wenderoth, der mittlerweile in Kirn lebt, berichtete lebhaft von seiner ersten Stelle nach dem Examen im kleinen Örtchen Dreifelden im Westerwald. Dort begann er seine Lehrerlaufbahn im April 1962 an einer einklassigen Dorfschule. Was heute kaum noch vorstellbar ist, war damals Realität: Alle schulpflichtigen Kinder wurden in einem Klassenraum von einem Lehrer in allen relevanten Fächern unterrichtet. „Das war gelebte Inklusion, die ja heute auch wieder in aller Munde ist“, erklärte Manfred Wenderoth.

Sehr kurzweilig berichtete er von seinem Start als Dorflehrer, als er sich von heute auf morgen ohne großartige Einarbeitung in der neuen Aufgabe zurechtfinden musste. Von der hervorragenden Aufnahme in die Dorfgemeinschaft und vom Respekt, der damals noch mit dem Lehrerberuf verbunden war.Bei den Zuhörern war eifriges Kopfnicken zu beobachten, als sie sich durch die Erzählungen an die eigene Schulzeit erinnert fühlten. Nach der Lesung nutzten sie dann auch die Möglichkeit, bei einem Glas Wein mit dem Autor ins Gespräch zu kommen. 

Die Idee zur Lesung stammte von Martha Dommröse, die als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Haus Maria Königin den Bewohnern regelmäßig Geschichten „aus der guten alten Zeit“ vorliest. Sie hatte Manfred Wenderoth angesprochen, ob er nicht auch mal aus seinem Buch lesen wolle und der hatte spontan zugesagt. Schwester Monika-Maria Pach, die im Haus Maria Königin für die soziale Betreuung zuständig ist und die Lesung organisiert hat, bedankte sich beim Autor: „Wir stellen immer wieder fest, dass unsere Bewohner es genießen, Erinnerungen an die eigene Jugend aufzufrischen. Deshalb sind wir sehr froh, dass uns Manfred Wenderoth mit seiner Lesung einen so wunderschönen Abend bereitet hat.“ 

Das Haus Maria Königin lädt regelmäßig zu ähnlichen Veranstaltungen ein, immer auch an "Externe" gerichtet, Infos dazu finden Sie hier auf der Seite.

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17.02.2015

"Boys´Day" im Haus Maria Königin am 23.04.2015

Ein gelungener Vormittag für Jung und Alt war der vergangene Boys Day im Haus Maria Königin

Der Boys’ Day ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem Jungen Berufe kennenlernen können, in denen überwiegend Frauen arbeiten. Ziel des „Jungenzukunftstages“ ist es, den Schülern frühzeitig die Möglichkeit zu bieten, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern, ihre Vorstellung von männlichen Rollenbildern zu reflektieren und ihre sozialen Kompetenzen zu erfahren und zu erweitern.

Unser Haus Maria Königin bietet 2 Plätze für Jungen ab 12 Jahre in der Zeit von 8 – 13 Uhr.
An der Seite jeweils eines Alltagsbegleiters bekommen die Schüler einen Einblick hinter die Kulissen des Hauses und in die Ausbildungsmöglichkeiten in der Altenhilfe. 
Gemeinsam mit einigen Bewohnern werden sie ein Plakat für das Sommerfest gestalten.

Rückfragen und Anmeldung: Helga Steinbach, helga.steinbach@haus-mariakoenigin.de,
Tel.: 06752 /155-210

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06.01.2015

Bischof Nikolaus im Haus Maria Königin

Bischöflicher Besuch hatte sich am 5. Dezember im Haus Maria Königin in Kirn angekündigt. Die Bewohner, Angehörige und der Schwesternkonvent waren der Einladung zur Nikolausfeier gerne gefolgt, der Clubraum war bis zum letzten Platz besetzt. Gleich zu Beginn erfreuten Kinder einer Kirner Turngruppe alle Anwesenden mit Nikolausliedern und Gedichten und beim anschließenden gemütlichen Kaffee gab es regen Austausch zwischen den Generationen.

Und dann war es endlich soweit: Bischof Nikolaus – gespielt von Herrn Bernhard Ullmann aus Merxheim – betrat würdevoll mit Hirtenstab und Mitra den Saal. Er erzählte aus seinem Leben als Bischof von Myra in Kleinasien, der heutigen Türkei. Dort wurde er wegen seiner Freigiebigkeit und Hilfsbereitschaft vom ganzen Volk verehrt und geliebt.  Als der Heilige Mann kleine Geschenke an die Senioren verteilte, strahlten diese wie Kinder!

Mit Begleitung unserer ehrenamtlichen Musikanten – Frau Margarethe Conradt/Gitarre und Herrn Vinzent Greber/ Keyboard – erklangen viele bekannte Adventslieder. Auch Bischof Nikolaus wurde musikalisch verabschiedet mit der Strophe: „Niklaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann…!“

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02.10.2014

Schinderhannes-Bande räuberte im Haus Maria Königin für den guten Zweck

Einrichtungsleiter Michael Hartmann wurde im Halspranger abgeführt

Die Einrichtungsleitung des Hauses Maria Königin hatte sich etwas ganz Besonderes für die Bewohner, Mitarbeiter und alle Interessierte, die gerne Schabernack treiben, einfallen lassen und ein Schinderhannesfest geplant. Neben deftigem Spießbraten und passenden Getränken konnte die Schinderhannes-Bande für einen „Raubzug“ im Haus Maria Königin gewonnen werden.
Ganz gespannt warteten die Festbesucher, bis die Bande mit Geschrei aus dem Dhauner Wald gestürmt kam und gleich den Einrichtungsleiter Michael Hartmann in einen Halspranger einzwängte. Nach zähen Verhandlungen mit der Diebesbande konnte er sich „freikaufen“ mit Kirner Pils. Die Mitglieder der Gruppe, alle farbenprächtig anzusehen in stilechter Kleidung, sangen mit den Bewohnern alte Volkslieder, begleitet nach alter Räubermanier mit Gitarre und Tamburin.
Es war für alle ein spannender, lustiger und sehr unterhaltsamer Nachmittag!

 

Die Schinderhannes-Bande berauben in zeitgemäßer Kleidung – wie um 1800 – die „Opfer“, um ihnen ihr Hab und Gut nach einigem Schabernack gegen Lied-, Gedichts- oder auch ähnliche Darbietungen wieder zurückzugeben. Ihre lustigen Darbietungen sind jedes Mal ein Hochgenuss und sorgen für einen hohen Spaßfaktor.


Der Erlös kommt an Krebs erkrankten Kindern zugute!

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